Presseservice

Hier finden Sie die Pressemitteilungen, welche die AG Arbeitsrecht im DAV herausgibt, um das öffentliche Interesse auf Arbeitsrechtsanwälte und Arbeitsrechtsanwältinnen zu richten, die Mitglied in der AG Arbeitsrecht sind. So soll bei potentiellen Mandanten die Gedankenverbindung zwischen "Rechtsproblem" und "Mitglied der AG Arbeitsrecht" hergestellt werden.

2020

Einsetzung des Wahlvorstands für die Betriebsratswahl durch Arbeitsgericht

(red/dpa). Gibt in einem Unternehmen noch keinen Betriebsrat, kann der Wahlvorstand zur Wahl des Betriebsrats in einer Betriebsversammlung gewählt werden. Kann das Arbeitsgericht angerufen werden, wenn dies nicht geschieht, oder die Betriebsversammlung vertagt wurde?

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Tariflicher Feiertagszuschlag auch am Ostersonntag

(red/dpa). Für Sonntags- und Feiertagsarbeit gibt es häufig Zuschläge zum Lohn. Was ist mit Ostersonntag und Pfingstsonntag: Sonntag oder Feiertag?

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Berechtigte Kritik am Arbeitgeber – keine Kündigung

(red/dpa). Massive Kritik am eigenen Arbeitgeber kann riskant sein. Unter Umständen reagiert der mit einer Kündigung.

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AGG: Entschädigung wegen Altersdiskriminierung?

(red/dpa). Wer bei einer Bewerbung diskriminiert wird, kann Entschädigung verlangen. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bietet hierfür die Grundlage. Keinen Anspruch hat allerdings, wer die Stelle gar nicht wollte. Wann liegt eine rechtsmissbräuchliche Bewerbung vor?

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Fristlose Kündigung wegen Missbrauchs von Kundendaten

(red/dpa). Datenschutz ist in aller Munde – insbesondere was den Schutz von Kundendaten angeht. Diese dürfen ohne Einwilligung nicht verwendet werden. Auch die IT-Mitarbeiter sind zum Schutz der Daten verpflichtet. Was passiert, wenn sie die Daten nutzen, um vermeintliche Sicherheitslücken aufzudecken?

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Gemobbt wegen Herkunft aus DDR – keine Entschädigung

(red/dpa). Immer noch kommt es auch am Arbeitsplatz vor, dass Westdeutsche Ostdeutsche wegen ihrer Herkunft verspotten und herabsetzen wollen. Eine Benachteiligung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist das aber nicht.

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Arbeitnehmer kann von Arbeitgeber keinen Verstoß gegen Arbeitszeitgesetz erwarten

(red/dpa). In der Regel gilt das, was im Arbeitsvertrag vereinbart ist. Bezahlt ein Arbeitgeber aufgrund der Angaben des Mitarbeiters mehr Lohn, kann der Arbeitnehmer nicht ohne weiteres auf eine indirekte Bereitschaft des Arbeitgebers schließen, generell mehr zu zahlen.

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